Jahr­buch 2016/17 der Arnol­di­schu­le soeben erschie­nen

Ein Blick von der Empo­re der Aula prägt den Umschlag des neu­en Jahr­buchs der Arnol­di­schu­le. Beliebt und geschätzt wegen der inter­es­san­ten Berich­te und Fotos mit vie­len lachen­den Gesich­tern ist das Arnol­di-Jahr­buch eine unver­zicht­ba­re ana­lo­ge Erin­ne­rungs­hil­fe bei spä­te­ren Klas­sen­tref­fen und zudem gefrag­tes Sam­mel­ob­jekt. Die Inhal­te der immer top­ak­tu­el­len Web­sites der Arnol­di­schu­le sind rela­tiv ver­gäng­lich – das Jahr­buch hin­ge­gen bewahrt sie auch für kom­men­de Gene­ra­tio­nen und ist eine Art lang­fris­ti­ges „Schul­ge­dächt­nis“. Jahr­bü­cher der Arnol­di­schu­le haben eine lan­ge Tra­di­ti­on, für drei Euro Schutz­ge­bühr ist die neus­te Aus­ga­be ab sofort im Sekre­ta­ri­at erhält­lich.
Leh­re­rin­nen und Leh­rer, aktu­el­le sowie ehe­ma­li­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler oder Eltern der Arnol­di­schu­le haben einen Text­bei­trag gelie­fert, durch  Bild­au­to­ren , vor­wie­gend aus dem eige­nen Hau­se, wur­den die­se illus­triert – ein Arnol­di-Gemein­schafts­werk erwar­tet die Leser.
Janet­te Domog­al­la hat die Redak­ti­on des neu­en Jahr­buchs erst­mals über­nom­men, da Frau Mar­stel­ler mitt­ler­wei­le die Geschäf­te der Schul­bi­blio­thek führt.  Ein herz­li­cher Dank der Schul­ge­mein­de ergeht an Frau Domog­al­la für ihr äußerst gelun­ge­nes Erst­lings­werk.
Alle schu­li­schen Höhe­punk­te des ver­gan­ge­nen Schul­jah­res kön­nen in der neu­en Aus­ga­be nach­emp­fun­den wer­den. Den Leser erwar­ten bei­spiels­wei­se  Infor­ma­tio­nen über den 99. Abi­jahr­gang, die Erfol­ge von Arnol­dia­nern in Wett­be­wer­ben bis hin zur inter­na­tio­na­len Ebe­ne, die neue Run­de im  Schü­ler­aus­tausch mit Frank­reich und den USA, Exkur­sio­nen und Stu­di­en­fahr­ten  sowie inter­es­san­te Unter­richts­pro­jek­te in und außer­halb der Schu­le.
Mit­her­aus­ge­ber des Jahr­buchs ist der Ver­ein der Freun­de und För­de­rer der Arnol­di­schu­le, der auch die Vor­fi­nan­zie­rung der Publi­ka­ti­on über­nimmt. Vie­les, wor­über im Jahr­buch berich­tet wird, wäre ohne die tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung des seit 1991 bestehen­den För­der­ver­eins mit sei­nen 590 Mit­glie­dern über­haupt erst gar nicht mög­lich gewor­den.

Cle­mens Fes­tag
Fotos: D. Augus­tin

Lou­is Trumpp, Jus­tus von Rüm­ker, J. Domog­al­la