Schü­le­rin­nen und Schü­ler dür­fen nur dann am Prä­senz­un­ter­richt, teil­neh­men, wenn sie in der Schu­le zwei­mal wöchent­lich eine Tes­tung auf das Vor­lie­gen einer Infek­ti­on mit dem Coro­na­vi­rus SARS-CoV-2 mit nega­ti­vem Test­ergeb­nis durch­ge­führt haben. Dies gilt für alle Schü­ler, denen ein kon­kre­tes Testan­ge­bot unter­brei­tet wurde.

Einer Tes­tung steht gleich:

a) der Nach­weis eines PCR-Tests mit nega­ti­vem Ergeb­nis, der nicht älter als 48 Stun­den ist, oder

b) eine Beschei­ni­gung nach § 9 Abs. 8 über ein negatives Test­ergeb­nis eines durch­ge­führ­ten Anti­gen­schnell­tests, der nicht län­ger als 24 Stun­den zurück­liegt.Test­be­freit sind gene­se­ne und voll­stän­dig geimpf­te Per­so­nen. Ein Nach­weis ist beim Klas­sen­leh­rer am ers­ten Schul­tag vorzulegen.

Infos zur Test­durch­füh­rung hier…

Die Schu­le kann kei­ne indi­vi­du­el­len Beschei­ni­gun­gen zu den durch­ge­führ­ten Selbst­tes­tun­gen und deren Ergeb­nis ausstellen.