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„Für die nächs­ten drei Tage sind wir eine gro­ße Fami­lie!“ Mit die­sen Wor­ten lei­te­te der Direk­tor der Young Ame­ri­cans Jor­dan Man­tey einen Work­shop vor den 126 Teil­neh­mern ein. Und er soll­te Recht behalten.

Die begeis­ter­ten Arnol­dia­ner, 15 befreun­de­te Schü­ler aus Erfurt und die 43 Young Ame­ri­cans opfer­ten in der letz­ten Woche gern ihren Fei­er­tag, um inner­halb eines 3-tägi­gen Work­shops eine atem­be­rau­ben­de Show auf die Bei­ne zu stel­len. Zahl­rei­che Fami­li­en boten dem Team in die­ser Zeit ein lie­be­vol­les Zuhau­se und sorg­ten sich um das Wohl der leb­haf­ten Gäs­te. Die klei­ne Turn­hal­le und eini­ge Räu­me der Arnol­di­schu­le ver­wan­del­ten sich in dem kur­zen Zeit­raum zur Büh­ne, wel­che als Schau- und Übungs­platz dien­te und für musi­ka­li­sche, tän­ze­ri­sche sowie schau­spie­le­ri­sche Show­ein­la­gen genutzt wurde.

Die Young Ame­ri­cans sind eine welt­weit agie­ren­de Unter­hal­tungs­grup­pe aus Kali­for­ni­en. Die Mit­glie­der sind eben­so inter­na­tio­nal wie deren Auf­trittsor­te. Sie kom­men aus Japan, Ame­ri­ka, Deutsch­land oder Eng­land und tou­ren seit dem Jahr 2000 in wech­seln­der Beset­zung durch die gan­ze Welt. Außer­dem besu­chen sie seit­dem zahl­rei­che päd­ago­gi­sche Ein­rich­tun­gen, dar­un­ter Uni­ver­si­tä­ten, För­der­schu­len sowie all­ge­mein­bil­den­de Schulen.

Haupt­an­lie­gen der Young Ame­ri­cans ist es, den Schü­lern ein Gefühl von Selbst­ver­trau­en und Selbst­be­wusst­sein zu ver­mit­teln. Team­fä­hig­keit und Spaß am Ler­nen auf eine neue Art und Wei­se zu erfah­ren, stieß bei den allen Mit­wir­ken­den auf gro­ße Begeis­te­rung und lös­te vie­le Emo­tio­nen aus. Die Mäd­chen und Jun­gen, wel­che in drei Alters­grup­pen ein­ge­teilt wur­den, erhiel­ten die Chan­ce, sich selbst neu ken­nen­zu­ler­nen und ihre krea­ti­ve Sei­te zu ent­fal­ten. Durch eine grund­le­gen­de Offen­heit konn­ten per­sön­li­che Ängs­te über­wun­den, neue Freund­schaf­ten geschlos­sen und ganz neben­bei die Eng­lisch­kennt­nis­se erwei­tert wer­den. Das ein­stu­dier­te Pro­gramm wur­de schließ­lich am 01.11.2017 in der Stadt­hal­le Gotha vor eben­so gespann­ten, wie fas­zi­nier­ten Zuschau­ern auf­ge­führt. Am Mor­gen nach dem gelun­ge­nen Abend ver­ab­schie­de­ten die Gast­fa­mi­li­en die Young Ame­ri­cans schwe­ren Her­zens, jedoch mit blei­ben­dem Eindruck.

Orga­ni­siert wur­de der Work­shop von der enga­gier­ten Leh­re­rin des Arnol­di-Gym­na­si­ums, Hei­ke Hein­rich. Das Pro­jekt erhielt wei­ter­hin groß­ar­ti­ge Unter­stüt­zung von dem Schmäh­ling Cate­ring, der Oet­tin­ger Braue­rei Gotha und vor allem vom fan­tas­ti­schen Schul­för­der­ver­ein der Arnoldischule.

Das Ensem­ble ist ein gern gese­he­ner Gast und ein Garant für eine auf­re­gen­de Abwechs­lung zum all­täg­li­chen Schul­le­ben. Die­se Tage wer­den allen Mit­wir­ken­den sicher noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben und ein Hof­fen auf noch vie­le wei­te­re Besu­che der mit­rei­ßen­den YOUNG AMERICANS besteht gewiss. Denn das Ver­spre­chen, zu einer gro­ßen Fami­lie zusam­men­zu­wach­sen, wur­de zwei­fel­los gehalten.

Video Young Ame­ri­cans von den Gotha-Kid­s/Ar­nol­di-TV:

YA – Inter­view mit Jor­dan Matley