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Die achte Geschichte. Neunzehn Jahre später.

Das Skript zum Thea­ter­stück, wel­ches am 30. Juli 2016 im Lon­do­ner West End Pre­mie­re fei­er­te, basie­rend auf einer neu­en Geschich­te von J. K. Row­ling, John Tif­fa­ny und Jack Thorne.
Es war nie leicht, Har­ry Pot­ter zu sein – und jetzt, als über­ar­bei­te­ter Ange­stell­ter des Zau­be­rei­mi­nis­te­ri-ums, Ehe­mann und Vater von drei Schul­kin­dern, ist sein Leben nicht gera­de ein­fa­cher geworden.
Wäh­rend Har­rys Ver­gan­gen­heit ihn immer wie­der ein­holt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewal­ti­gen Ver­mächt­nis sei­ner Fami­lie, mit dem er nichts zu tun haben will.
Als Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart auf unheil­vol­le Wei­se mit­ein­an­der ver­schmel­zen, gelan­gen Har­ry und Albus zu einer bit­te­ren Erkennt­nis: Das Dunk­le kommt oft von dort, wo man es am wenigs­ten erwartet.